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Die Partikelgrößenbestimmung zur Charakterisierung von Partikeln und Pulver

Methodenbeschreibung (Optische und/oder rasterelektronenmikroskopische Größenbestimmung)

Die Größenbestimmung von Pulverfragmenten, Pulverkörner oder kleinsten Partikeln mittels Lichtmikroskop und/oder Rasterelektronenmikroskop ist ein gängiges Verfahren. Oft bedarf es keiner oder nur einer einfachen Probenpräparation.

Für eine Aussage zur Größe von einzelnen Partikeln können diese separat und einzeln erfasst und vermessen werden. Derartige Einzelbetrachtungen werden durch Computerprogramme unterstützt, mit denen beispielsweise Aspektverhältnisse oder Formfaktoren ermittelt werden können.

Eine Angabe für eine Vielzahl von Partikeln und zur Erstellung einer Größenverteilung erfolgt auf einem ähnlichen Weg. Hier werden allerdings ganze Bildreihen mit dutzenden Partikeln aufgenommen und per Software ausgewertet. Im Regelfall erlangt man hier in kurzer Zeit Statistiken zum Pulver, mittlere Partikelgrößen, Fehler, Verteilungskurven und so weiter.

Je nach Größe und Beschaffenheit der Pulverpartikel werden die Einzelbilder oder Bildreihen mittels Lichtmikroskop oder Rasterelektronenmikroskop (REM) aufgenommen.

Aufnahmen von Fallbeispielen

Partikelgrößenbestimmung mittels REM
Bestimmung von Partikelgrößen mittels REM (Beispielaufnahme)
Partikelgrößenbestimmung mittels REM
Bestimmung von Partikelgrößen mittels REM (softwaregestützte Auswertung)

Was kann untersucht werden?

Im Rahmen einer Partikelgrößenbestimmung lassen sich verschiedenste Stoffe untersuchen. Das können sein:

  • Metallische Pulver, pulvermetallurgische Ausgangsstoffe und pulvermetallurgische Produkte
  • Späne und Bohrspäne
  • Abrieb
  • Schwebteilchen bzw. Niederschlag oder Rückhaltesubstanzen
  • Filtersatz
  • metallische, halbmetallische, anorganische und teilweise organische Granulate
  • Mehle und Stäube

Welche Preise gelten für eine Partikelgrößenbestimmung?

Zum Einsatz können unterschiedliche Verfahren kommen, die preislich eng beieinander liegen. Standard-Untersuchungen für z.B. metallische Stäube kosten hier zwischen 200,- und 400,- Euro. Je nach Fragestellung und Randbedingungen sind Sonderbehandlungen notwendig, die entsprechend höhere Kosten verursachen.


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