Auflösungsvermögen

Das Auflösungsvermögen beschreibt die Unterscheidbarkeit zweier Punkte.

Das menschliche Auge beispielsweise ist in der Lage in einer Entfernung von 5 Metern zwei Punkte mit 1 Millimeter Abstand zu trennen.

Bei Mikroskopen wird das Auflösungsvermögen durch das Abbe-Limit begrenzt bzw. beschrieben. Bei Lichtmikroskopen liegt das Auflösungsvermögen bei etwa 200 nm.

Durch die Verwendung von Elektronen statt Licht sinkt das Auflösungsvermögen erheblich bei Rasterelektronenmikroskopen. Das bei uns verwendete hochauflösende FE-REM hat eine laterale Auflösung von nur 1,5 nm. Feinste Strukturen und kleinste Details werden so erkennbar.

Mit unserem hauseigenen Labor für Elektronenmikroskopie sind wir Ihr Partner für Werkstoffanalysen und Materialprüfung im Raum Aachen, Mönchengladbach, Köln und Düsseldorf, aber auch bundes- und europaweit.

Grundlagen, Begriffserklärung und Methodenbeschreibung zur Elektronenmikroskopie

Im Bereich der Materialkunde sind Elektronenmikroskope inzwischen nicht mehr weg zu denken. Bei vielen Fragestellungen ist vor allem die Rasterelektronenmikroskopie zum Standard geworden.

Wie man die Elektronenmikroskopie zu verstehen hat und welche Möglichkeiten diese Art der Analytik bietet, haben wir auf den folgenden Seiten näher beschrieben.

Stichwortverzeichnis

Im Bereich der Elektronenmikroskopie existieren einige Schlagworte in deutscher und englischer Sprache. Was sich hinter den jeweiligen Begriffen versteckt, haben wir aufgearbeitet und Ihnen zur Verfügung gestellt.

Wir bauen dieses Register ständig aus. Sollten Sie in der Zwischenzeit Fragen oder Anmerkungen haben, rufen Sie uns an (Telefon +49(0)241/4121-0731) oder schreiben Sie uns (per Mail an info@hdz-gruppe.de)!


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