Hochauflösung (hochauflösendes REM, FE-REM)

Als Hochauflösung bezeichnet man bei der Elektronenmikroskopie die Möglichkeit, kleinste Details aufzulösen und mikroskopieren zu können.

Anders als bei Rasterelektronenmikroskopen z.B. mit Wolframkathode, liegt das Auflösungsvermögen eines FE-REM bei 1 bis 1,5 nm. Kombiniert man dieses Auflösungsvermögen mit sogennanten In-Lens-Detektoren, kann eine Untersuchung mit geringen Anregungsenergien durchgeführt werden. Auch sind feinste Unterschiede des Probenmaterials abbildbar.

Die Vorteile sind klar erkennbar. So sind die Aufnahmen eines FE-REM deutlich detailstärker und oft kontrastreicher. Durch ein FE-REM sind zudem hohe Vergrößerungen von 100.000fach und darüber möglich. Damit bildet das hochauflösende FE-REM die Brücke zum TEM, erlaubt allerdings einen größeren Analyse- und Verwendungsspielraum.

 

Mit unserem hauseigenen Labor für Elektronenmikroskopie sind wir Ihr Partner für Werkstoffanalysen und Materialprüfung im Raum Aachen, Mönchengladbach, Köln und Düsseldorf, aber auch bundes- und europaweit.

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Grundlagen, Begriffserklärung und Methodenbeschreibung zur Elektronenmikroskopie

Im Bereich der Materialkunde sind Elektronenmikroskope inzwischen nicht mehr weg zu denken. Bei vielen Fragestellungen ist vor allem die Rasterelektronenmikroskopie zum Standard geworden.

Wie man die Elektronenmikroskopie zu verstehen hat und welche Möglichkeiten diese Art der Analytik bietet, haben wir auf den folgenden Seiten näher beschrieben.

Stichwortverzeichnis

Im Bereich der Elektronenmikroskopie existieren einige Schlagworte in deutscher und englischer Sprache. Was sich hinter den jeweiligen Begriffen versteckt, haben wir aufgearbeitet und Ihnen zur Verfügung gestellt.

Wir bauen dieses Register ständig aus. Sollten Sie in der Zwischenzeit Fragen oder Anmerkungen haben, rufen Sie uns an (Telefon +49(0)241/4121-0731) oder schreiben Sie uns (per Mail an info@hdz-gruppe.de)!


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