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Titel: Rissbildung in verzinkten Stahlkonstruktionen durch flüssigmetallinduzierten Spannungsrisskorrosion – Altbekanntes Phänomen – Neue Untersuchungsergebnisse
 

Autor(en):
 
P. Langenberg, M. Feldmann, P. Karduck und A. von Richthofen
 
Journal: 42. Tagung des DVM Arbeitskreises Bruchvorgänge
Jahr: 2010
Band: 242
Seite(n): 163-173


Zusammenfassung:
Seit dem Jahr 2000 wurden an vorwiegend geschweißten Stahlkonstruktionen vermehrt Rissbildungen im Zusammenhang mit der Feuerverzinkung während des Eintauchens bzw. Verweilens in der Zinkschmelze festgestellt. Im Rahmen von neuen Untersuchungen auf Basis des Grenzzustandskonzeptes, wie es für die Bemessung von Stahlbauten üblich ist, konnte das Phänomen erstmals systematisch erfasst werden. Ais Ergebnis dieser interdisziplinären Arbeit wurde kurzfristig eine Lösung für die Praxis bereitgestellt, und für die Zukunft des Stückverzinkens eine neue Methodik für die Entwicklung neuer Schmelzen-Bauteil-Kombinationen geliefert.

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Unser wissenschaftlicher Anspruch

Wir setzen bei der Lösungsfindung stets auf eine wissenschaftliche Plausibilität unserer Erkenntnisse. Besonders bei komplexen Problemen sind eine methodische und oft interdisziplinäre Vorgehensweise unabdingbar. In der Vergangenheit kam es daher oft vor, dass Fragestellungen auch als wissenschaftliche Publikation aufgearbeitet und veröffentlicht wurden. Auf diese Weise können Fragestellungen tiefgründiger beleuchtet und Apsekte zur Verbesserung oder Weiterentwicklung gewonnen werden.

 

Unsere Publikationen umfassen im Wesentlichen folgende Themengebiete:

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Titel: Rissbildung in verzinkten Stahlkonstruktionen durch flüssigmetallinduzierten Spannungsrisskorrosion – Altbekanntes Phänomen – Neue Untersuchungsergebnisse
 

Autor(en):
 
P. Langenberg, M. Feldmann, P. Karduck und A. von Richthofen
 
Journal: 42. Tagung des DVM Arbeitskreises Bruchvorgänge
Jahr: 2010
Band: 242
Seite(n): 163-173


Zusammenfassung:
Seit dem Jahr 2000 wurden an vorwiegend geschweißten Stahlkonstruktionen vermehrt Rissbildungen im Zusammenhang mit der Feuerverzinkung während des Eintauchens bzw. Verweilens in der Zinkschmelze festgestellt. Im Rahmen von neuen Untersuchungen auf Basis des Grenzzustandskonzeptes, wie es für die Bemessung von Stahlbauten üblich ist, konnte das Phänomen erstmals systematisch erfasst werden. Ais Ergebnis dieser interdisziplinären Arbeit wurde kurzfristig eine Lösung für die Praxis bereitgestellt, und für die Zukunft des Stückverzinkens eine neue Methodik für die Entwicklung neuer Schmelzen-Bauteil-Kombinationen geliefert.

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