F&E-Partner von HDZ Materials Services

Wir arbeiten seit Jahren eng mit den wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes zusammen. Das tun wir interdisziplinär und bidirektional. Einerseits unterstützen wir Institute verschiedener Forschungseinrichtungen und Universitäten mit unserem Know-How und unseren Kontakten zu Industriepartnern. Auch als Kooperationspartner zum Beispiel für EU-Projekte und andere Forschungsprojekte sind wir tätig. Andererseits ergeben sich immer wieder Fragestellungen, die wissenschaftlich betrachtet werden müssen oder die spezielle Analytik oder Ressourcen benötigen. Hier werden wir zum Kunde der Institute und profitieren von deren teilweise einmaligen Analysemethoden.

Trotz oder aufgrund der engen Verknüpfungen zu universitären Einrichtungen arbeiten wir dennoch unabhängig und industrieorientiert.

 

Unsere F&E-Partner und -partnerschaften:

  • Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen
  • Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftslabor für Elektronenmikroskopie (GfE) der RWTH Aachen
  • Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich (FZ Jülich), insbesondere mit dem Institut für Energie- und Klimaforschung, Werkstoffstruktur und Werkstoffeigenschaften (IEK-2)

HDZ Hightech-Dienstleistungszentrum Aachen

 

Prof. Dr. rer. nat. habil.
Alexander von Richthofen
Diplom-Physiker

Lehr- und Forschungsgebiet:
Schichttechnik und Oberflächentechnik

 


Über uns

Das HDZ Hightech-Dienstleistungszentrum Aachen unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Alexander v. Richthofen ist der Nachfolger des Herzogenrather Dienstleistungszentrum GbR.


Mit jahrzehntelanger Erfahrung optimieren und entwickeln wir auf Basis neuester wissenschaftlich-/technischer Erkenntnisse in Kooperation mit unseren F&E-Partnern stets eine passende Lösung zu Ihren werkstoffwissenschaftlichen Fragestellungen.


Wir bieten für die Industrie und Labore Analysen zu Schäden und Werkstoffversagen an und beraten Sie bei der Entwicklung neuer Werkstoffe. Unsere Analysemethoden sind u.a. Rasterelektronenmikroskopie, TEM und Elektronenstrahlmikrosonde.

Wissenschaftliche Forschung bildet die
Basis für den technischen Fortschritt.

F&E - Transfer - wir entwickeln Ihre Zukunft!

 


Wobei unterstützen wir Sie?

Unser Service umfasst viele Felder, beispielsweise

  • die Unterstützung bei Problemfällen,
  • die Beratung von Unternehmen und Fachgruppen (Unternehmensberatung),
  • die Beantwortung von werkstoffbezogenen Fragestellungen (Werkstoffberatung),
  • die Entwicklung und Optimierung von Materialien,
  • die Unterstützung und Durchführung von F&E-Projekten,
  • die Bewertung von Analyseergebnissen (auch Fremdanalysen),
  • die Unterstützung bei oder Durchführung von Projekten (Projektarbeit),
  • Schadenfalluntersuchungen,
  • Literaturrecherchen (Recherchen zum aktuellen Wissensstand und Stand der Technik)

Neue Werkstoffe und Werkstoffentwicklung

Die Entwicklung neuer Materialien oder Legierungen ist ein Teil der Materialforschung. Auch die Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Werkstoffe ist ein Bereich der Materialforschung.

Für beide Herausforderungen hat sich das HDZ Hightech-Dienstleistungszentrum Aachen etabliert und steht Ihnen gern zur Verfügung. Wir sind dabei unterstützend für Sie tätig und bieten Ihnen beispielsweise Literaturrecherchen oder Untersuchungen mittels ausgewählter Analytik an.
Durch unser weitreichendes Netzwerk, unsere Kapazitäten und unser Wissen können Sie uns auch Projekte übertragen, die wir in Ihrem Namen selbstständig durchführen. Das schont Ihre Ressourcen und Ihren Personaleinsatz.


AKTUELL:
Erfolgreiche Patentvergabe für eine hochtemperaturbeständige Chrom-Nickel-Legierung

 

Bei uns ist die Werkstoffentwicklung kein hohler Begriff, sondern Realität. Wir entwickeln mit unseren Kunden weltweit neue Werkstoffe und optimieren bestehende Legierungen.

So haben Prof. Dr. Alexander von Richthofen, Frau Dr. Jakobi und Herr Dr. Karduck erfolgreich ein weiteres Patent erhalten. Es wurde am 21. April 2016 erteilt und ist unter der US-Patentnummer "US 20160108501 A1" zu finden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder in der Patentschrift.